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Doris Meier

Im Dialog mit unseren KMU’s, die zwei Drittel der Arbeitsplätze stellen, müssen wir auf ihre Bedürfnisse eingehen und die Rahmenbedingungen rasch und unbürokratisch verbessern um die Attraktivität unseres Wirtschaftskantons zu erhalten und entwickeln.

Persönlicher Kommentar zu Arbeit und Raum
Als ETH-Architektin und langjährige Gemeindepräsidentin von Bassersdorf habe ich mich immer für eine vorausschauende Verkehrs- und Siedlungsplanung eingesetzt. Für den Wirtschaftskanton Zürich ist es elementar, die bestehenden und noch entwicklungsfähigen Räume ausgewogen zu nutzen, damit alle Akteure einen gewinnbringenden Beitrag leisten können. Dabei sind wir als Unternehmende gefordert uns den ständig wandelnden Anforderungen, die Arbeitnehmende an uns stellen, adäquat zu begegnen sowie auf die ändernden Kundenbedürfnisse unternehmerisch zu reagieren. Dabei ist es mir wichtig, den Dialog mit Gewerbevertretenden zu pflegen, um die gesellschaftlichen Veränderungen zeitnah in den politischen Prozess einbringen zu können, ohne den Regulierungsapparate unnötig aufzublähen. Um den Fachkräftemangel nachhaltig anzugehen, müssen auch Verbesserungen in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf vorangetrieben werden. Dies kann nur gemeinsam mit allen Beteiligten einschliesslich deren finanzieller Beteiligung gelöst werden.

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Ich setze mich ein für
  • Finanzen- und Steuern, Gebühren und Abgaben
  • Mobilität
  • Arbeit und Raum
  • Energie und Umwelt
  • Bildung, Forschung und Entwicklung
  • Ordnungs- und Standortpolitik
Verbandsmitgliedschaften / Interessebindungen
  • Verwaltungsrätin Verkehrsbetriebe Glattal, Opfikon (VBG)
  • Verbundrätin Verkehrsverbund Luzern, Luzern (VVL)
  • Mitglied Flughafenregion Zürich (FRZ)
  • Mitglied BBC (Bassersdorfer Business Circle)
Mitglied Gewerbeverein
Bassersdorf Nürensdorf